July 26, 2017

Alles rund um Autos

Wer viel und gerne Auto fährt, kennt sicherlich die Problematik, vom zu hohen Spritverbrauch. Die Kosten für den Treibstoff steigen gefühlt jeden Tag. Wie hilfreich wäre es da, wenn sich der Verbrauch mit ein paar Kniffen deutlich sinken lässt? Ersparnisse von bis zu 500 CHF im Jahr sind dabei keine Seltenheit. Bei so viel Einsparung steigt das Fahrvergnügen auf ein völlig neues Niveau.

Auf was beim eigenen Fahrzeug geachtet werden sollte, um von Anfang an nichts verkehrt zu machen, wollen wir in diesem Artikel beleuchten. Nicht nur die Fahrweise ist für den Verbrauch von Bedeutung. Dadurch, dass bereits bei der Mechanik auf einen einwandfreien Zustand geachtet wird, sinkt bereits der Spritverbrauch.

Was neben dem Fahrstil und der passenden Wartung passieren muss, um weiter die Kosten zu senken, erklären wir ebenfalls. Viele Kleinigkeiten ergeben ein passendes Gesamtbild. Aber genug von der Theorie, gucken wir uns im Detail die einzelnen Punkte an.

Worauf schon vor dem Start geachtet werden sollte

Bevor das große Spritsparen beginnen kann, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Durch regelmäßige Wartungen des Motors, können eventuelle Schäden frühzeitig erkannt werden. Nur wenn der Motor als Zugpferd ohne Probleme seinen Dienst leistet, kann daran gearbeitet werden, die Tankkosten zu reduzieren. Selbst Kleinigkeiten wie veraltete Zündkerzen, können auf Langstreckenreisen für einen höheren Verbrauch sorgen.

Sind die Kleinteile erneuert, kann optional noch ein qualitativ hochwertiges Motoröl verwendet werden, um dem Motor den letzten Schliff zu verleihen. Schätzungen vom ADAC besagen: Schon 15.000 km pro Jahr und ein Verbrauch von 10 Litern, auf 100km können eine Ersparnis von bis zu 70€ bedeuten.

Ergänzend zum hochwertigen Öl und neuer Zündkerzen, kann schon beim Reifenkauf ein weiterer Schritt unternommen werden. Ist der Rollwiderstand gering, sinkt gleichzeitig auch der Verbrauch. Sind die Reifen bereits gekauft, hilft es auch, den Druck in den Reifen um eine Kleinigkeit zu erhöhen. Maximal 0,3 Bar mehr als üblich reichen aus, damit am Ende des Jahres mehr Geld im Portmonee bleibt.

Logischerweise muss öfter getankt werden, je mehr Gewicht bewegt werden muss. Unnötiger Ballast sollte daher vermieden werden. Zusätzlich kostet die Heizung und die Klimaanlage ebenfalls Energie, welche sich in Form von einem erhöhtem Verbrauch widerspiegelt.

Der Fahrstil ist ausschlaggebend

Aufgrund von längeren Wartezeiten sollte versucht werden, nicht in einen Stau zu geraden. Im Stillstand verbraucht der Motor unnötig Energie. Ständiges beschleunigen und abbremsen ist ebenfalls ungeeignet für einen schonenden Fahrstil. Stau lässt sich mit einem einfachen Trick vermeiden. Autobahnen sind beispielsweise zur Rush-Hour fast immer verstopft. Auch, wenn der Weg durch die Stadt länger dauert, könnte dieser umgerechnet spritschonender sein.

Simpel und dennoch unterschätzt ist die einfache Regel: Nicht schneller fahren, als das Gesetz erlaubt. Wer sich an die Vorschriften hält und den Bleifuß vom Gas nimmt, sorgt automatisch für Einsparungen.

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